HERBSTJAGD DES REIT- UND FAHRVEREINS PORZ

OB Henriette Reker zu Besuch bei dem Traditionsritt

Das sind sie: alle Sieger und Platzierten des diesjährigen Köln-Cups. Foto: Eimertenbrink

KÖLN-PORZ-GRENGEL. (HWK) Der Reit- und Fahrverein Porz (RuFV) hatte zur jährlichen Herbstjagd eingeladen. Der Nachmittag begann trotz des regnerischen Wetters mit einem prächtigen Stelldichein auf dem, weil naturbelassen, recht tiefen Boden des Springplatzes des Vereins. Hier begrüßte Präsident Frank Schönges als Jagdherr die Teilnehmer mit dem traditionellen Bügeltrunk und hier endete auch die Jagd mit großem Halali und Jagdfeuer.

Knapp 30 Reiterinnen und Reiter in ihren schwarzen, braunen, grünen und roten Reitröcken, aufgeteilt in zwei Gruppen, nahmen die Strecke von rund 18 Kilometern durch die Wahner Heide auf und freuten sich schon auf den Wassergraben, der im letzten Jahr zum ersten Mal für Spaß im Gelände sorgte. Nach knapper Hälfte der Strecke wurde eine verdiente Reitpause in Rösrather Gefilden eingelegt, erreichte beinahe alle wohlbehalten wieder den Hof – lediglich ein Struz war gemeldet.

Am Abend schloss sich der Jagdball an. Hier stand die große Siegerehrung für alle Reiterinnen und Reiter aus den Köln-Cup an, den die Mannschaft des RuFV auf dem fünften Platz beendete. In der Einzelwertung kam es noch besser: Katharina Eimertenbrink erreichte hier den dritten. Platz.

Zur Freude aller Beteiligten stattete Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker der Veranstaltung einen Besuch ab, nicht zuletzt, weil sie zuvor die Schirmherrschaft übernommen hatte..

Weitere Infos zum Verein gibt es unter www.reitverein-porz.de.

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Bildunterschrift:

Bild_1 Reker+Pastors: Oberbürgermeisterin Henriette Reker nimmt von Wilfried Pastors, Breitensportwart des Vereins, ein Erinnerungsbild in Empfang. Foto: Meisel

Bild_2 G+K_Eimertenbrink: Stolz auf die guten Platzierungen. Links Gabi Eimertenbrink und rechts Katharina Eimertenbrink. Foto: Eimertenbrink

Bild 3: Ein naturbelassener Sprung in der Wahner Heide – so muss herbstjagd sein. Foto: Klinkhammels

Bild 4: Pferde und Reiter am Wassergraben in bester Laune. Foto: Klinkhammels